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Wir bieten massgeschneiderte Lösungen für die Vermittlung und Entwicklung von Immobilien für ein breites Spektrum von Nutzungen in der gesamten Schweiz. Anlegerinnen und Anleger und Eigennutzerinnen und Eigennutzer sind bei uns seit über 35 Jahren in guten Händen, egal welche Strategie, welcher Risikotyp oder welche Art von Geschäft.

Eine Auswahl unserer Dienstleistungen

  • Unterstützung während des gesamten Ankaufs- oder Verkaufsprozesses (einzelne Immobilie oder Portfolio), von der ersten strategischen Beratung bis hin zur treuhänderischen Vertretung bei der notariellen Beurkundung
  • Verkauf von bebautem und unbebautem Bauland, von Grundstücken mit oder ohne Projekt- oder Baugenehmigung sowie von Grundstücken im Baurecht
  • Unterstützung bei der Entwicklung aller Arten von Immobilien zusammen mit ausgewählten Partnern
  • Unterstützung und Beratung zur Struktur von Sale-and-Lease-Back-Transaktionen
  • Unterstützung bei Share-Deal-Transaktionen
  • Unterstützung bei Entwicklungsprojekten (z. B. Neubau, Renovierung oder Ähnliches)
  • Grosses Netzwerk mit über 50 000 Kontakten 
  • Wir unterstützen Sie auch gerne bei Ihrer Suche nach der richtigen Immobilienanlage und überprüfen Optionen, analysieren das Potenzial und leiten Sie durch den Verkaufsprozess. 
  • Wenn es um Off-Market-Transaktionen geht, sind wir der richtige Ansprechpartner.

Das Commercial Brokerage-Team von Julius Bär Real Estate begleitet Eigentümerinnen und Investorinnen bei Verkaufs- und Ankaufsprozessen von Anlage- und Betriebsimmobilien sowie Entwicklungsgrundstücken. Die Transaktionsberatung reicht von der strategischen Beratung, über die Strukturierung des Verkaufsprozesses, das Aufbereiten der Vermarktungsunterlagen und die Organisation des Due Diligence-Prozesses bis zur Verhandlungsführung und Begleitung der notariellen Abwicklung. Im Dienstleistungsumfang inbegriffen sind auch die Einschätzung des zu erwartenden Verkaufspreises von Einzelobjekten oder Immobilienportfolios, unter Berücksichtigung des aktuellen Marktumfeldes, die Beratung zur geeigneten Transaktionsstruktur (Asset Deal, Share Deal, Forward Deal, Sale-and-Lease-Back) sowie die Identifizierung der infrage kommenden Käuferzielgruppen (private Investoren, institutionelle Investoren, Selbstnutzer). 

Immobilieneigentümerinnen erhalten bei einem Verkauf via Julius Bär Real Estate Zugang zu einem sehr breiten, über Jahrzehnte aufgebauten Netzwerk aus qualifizierten Investoren und Käufern. Dazu gehören: institutionelle und private Investorinnen, Family Offices, Selbstnutzer sowie nicht zuletzt private und institutionelle internationale Investorinnen. Zudem kann Julius Bär Real Estate auf Investorinnen und Käuferschaft aus dem in 26 Ländern aktiven Netzwerk der Bank Julius Bär verfügen sowie auf ausgewählte internationale Partnerschaften. 

Bei Immobilientransaktionen unterscheidet man hauptsächlich zwischen Asset Deals und Share Deals. Bei einem Asset Deal wird die Immobilie direkt gekauft und im Grundbuch übertragen. Ein Share Deal hingegen erfolgt über den Erwerb von Anteilen der Eigentümergesellschaft der Immobilie. Weiter gibt es die Möglichkeit einer Sacheinlage, bei welcher die Immobilie in eine Gesellschaft eingebracht wird und die Verkäuferin im Gegenzug Anteile an der Käufergesellschaft – in der Regel einem Immobilienfonds – erhält. 

Zudem können Unternehmen eine Sale‑and‑Lease-Back-Transaktion strukturieren, um Liquidität freizusetzen: In diesem Fall wird die Immobilie verkauft und unmittelbar langfristig zurück gemietet.  Dadurch wird Kapital frei, ohne dass der Standort aufgegeben werden muss.

Vor allem Projektentwickler bevorzugen eine weitere Deal-Struktur, den Forward Deal. Dabei wird im Anschluss an den Erhalt der Baubewilligung ein Kaufvertrag für das zu erstellende Neubauprojekt unterzeichnet und gegebenenfalls eine Anzahlung geleistet. Die Eigentumsübertragung erfolgt jedoch erst mit Fertigstellung des Projekts.

Ob eine Immobilie ein gutes Investment ist, hängt vorwiegend von der Investmentstrategie (Core, Core+, Value-Add, Opportunistic) und dem damit einhergehenden Risikoprofil ab. Sollte die Risikobereitschaft und die Renditeerwartung (Investmentstrategie: Value-Add oder Opportunistic) hoch sein, wird ein gut positioniertes Innenstadtobjekt (Core-Objekt) nicht ein zufriedenstellendes Investment darstellen. 

Sofern das Objekt der Investmentstrategie entspricht, entscheiden die Lagequalität, die Mietersituation, der bauliche Zustand sowie das Ertragssteigerungspotenzial. Ebenso spielen Ausnutzungs- und Entwicklungspotenziale, die erwartete Markt- und Zinsentwicklung sowie Risiken wie Leerstand oder steigende Unterhaltskosten eine zentrale Rolle.

Ein typischer Verkaufsprozess für eine Anlageimmobilie dauert meist vier bis sechs Monate, je nach Komplexität der Transaktion (Asset oder Share Deal), Qualität der vorhandenen Unterlagen und Ort der Liegenschaft (Kanton mit privaten oder öffentlichen Notariaten). Bei Off Market-Transaktionen kann der Verkauf beschleunigt werden. Bei komplexen Sale-and-Leaseback- und insbesondere Share Deal-Transaktionen kann ein Verkauf auch deutlich mehr als sechs Monate dauern. 

Ein typischer Verkaufsprozess für eine Anlageimmobilie dauert meist vier bis sechs Monate, je nach Komplexität der Transaktion (Asset oder Share Deal), Qualität der vorhandenen Unterlagen und Ort der Liegenschaft (Kanton mit privaten oder öffentlichen Notariaten). Bei Off Market-Transaktionen kann der Verkauf beschleunigt werden. Bei komplexen Sale-and-Leaseback- und insbesondere Share Deal-Transaktionen kann ein Verkauf auch deutlich mehr als sechs Monate dauern. 

Ein Bieterverfahren eignet sich insbesondere dann, wenn die Immobilie eine hohe Liquidität aufweist und auf eine hohe Nachfrage im Markt trifft. Dabei wird die Immobilie in einem strukturierten Prozess einer grösseren Anzahl potenzieller Investoren angeboten, die in meist zwei Angebotsrunden (NBO und BO) Kaufofferten abgeben können. Durch den Wettbewerb kann meist ein höherer Verkaufspreis erzielt werden. Diese Vorgehensweise ist besonders sinnvoll bei hochwertigen Immobilien in guten Lagen oder bei Assetklassen, für die aktuell eine starke Investorennachfrage besteht.

Ein Off-Market-Verkauf hingegen erfolgt äusserst diskret und ohne breite Marktansprache. Hier wird die Immobilie präzise wenigen ausgewählten Investoren angeboten. Diese Methode wird häufig gewählt, wenn Diskretion wichtig ist, der Verkäufer einen schnelleren Abschluss anstrebt oder bereits ein strategisch passender Käufer identifiziert wurde. 

Ob eine Immobilie mit Festpreis vermarktet wird, hängt vom Markt und der Verkaufsstrategie ab. Ein Festpreis ist sinnvoll, wenn der Marktwert der Immobilie gut einschätzbar ist und der Verkäufer eine klare Preisvorstellung hat. Er gibt Investoren Orientierung und kann den Verkaufsprozess insbesondere bei Off Market-Transaktionen beschleunigen.

Alternativ kann die Immobilie ohne Festpreis in einem Bieterverfahren angeboten werden. Dabei geben mehrere Investoren Angebote ab, wodurch sich der Preis durch Wettbewerb bildet. Diese Strategie wird häufig gewählt, wenn eine hohe Nachfrage erwartet wird und der Verkäufer den maximalen Preis erzielen möchte.

Das Investorennetzwerk von Julius Bär Real Estate umfasst rund 50 000 Interessenten, bestehend aus institutionellen Akteuren, Family Offices und Stiftungen, der öffentlichen Hand, sowie lokalen und internationalen Privatinvestoren. Ergänzt wird das Investorennetzwerk durch High Net Worth und Ultra High Net Worth-Kunden der Bank Julius Bär, das auf Standorte in über 26 Ländern aufbauen kann, sowie das Netzwerk unserer internationalen Partner.

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